ATTACK IN BLACK - YEARS (BY ONE THOUSAND FINGERTIPS)

ATTACK IN BLACK - YEARS (BY ONE THOUSAND FINGERTIPS)
VÖ: 26.03.2010
Label/ Vertrieb: DINE ALONE Records/SOULFOOD MUSIC
Presse/ Online Promotion

“We’re always striving to do things differently, so I don’t think we’ll ever make an album that sounds like anything else we’ve done”
Daniel Romano - Vocals, Guitar / Ian Kehoe – Bass /
Spencer Burton - Vocals, Guitar /Ian Romano – Drums
Attack in Black haben es sich nie einfach gemacht und auf „Years (by one thousand fingertips)“ gehen die Kanadier mehr denn je ihren eigenen Weg - von Sixties Pop, über Lo-Fi Psychedelic Sounds, bis zu Roots und Punk.
Attack In Black online

Beheimatet in Welland, Kanada und seit 2005 in diesem Line-Up zusammen aktiv, sorgten die 4 Mittzwanziger im Herbst 2008 das erste Mal auch in Deutschland für Aufsehen. Das Longplay-Debüt „Marriage“ war für viele genau die Platte, die Bands wie The Get Up Kids, Death Cab For Cutie oder Jimmy Eat World seit Jahren nicht mehr veröffentlicht haben. Eine beeindruckende Referenzliste, in der viele Attack In Black sicher noch gern die nächsten Jahrzehnte gesehen hätten, aber die Romano Brüder und Ian Kehoe und Spencer Burton waren nur auf Durchreise, die ihr Endziel noch nicht erreicht hat.

In Folge des Debüts wurde getourt von Küste zu Küste, mal mit Alexisonfire oder Sparta, an anderen Orten mit den Weakerthans oder Built To Spill. Auch nach Deutschland verschlug es die jungen Kanadier, die mit offenen Armen empfangen wurden. Während sie hierzulande Ohrwürmer wie „Come What May“ oder „Young Leaves“ vom Debütalbum anstimmten, stand in der Heimat bereits Longplayer Nummer 3 in den Startlöchern.
Den deutschen Fans ließ man „Curve of The Earth“ zur Überbrückung da, der Marriage-Nachfolger, der lediglich als Vinyl und Download erschienen ist, in nur zwei Tagen aufgenommen und der bewusst einen besonderen Platz in der Diskographie einnimmt.

Was bei „Curve Of The Earth“ noch ein Experiment war, entwickelte sich für die Band zu einer Arbeitsweise, an der die sie schnell gefallen fand und die neue Wege eröffnete, die Kreativität einzufangen, wie sich es die Band immer gewünscht hatte. Musikalisch im Punkrock verwurzelt, entdeckte die Band eine neue Seite an sich: ruhiger, akustisch, melodischer – mit musikalischen Einflüssen von Neil Young bis zu den Ramones, zollen sie in den Texten Literatur-Ikonen wie Henry Miller, Charles Bukowski und Allen Ginsberg ihren Tribut. Beinahe zwangsläufig durch den organischen, in sich geschlossen Sound des Albums, wurde die starke Verbindung zur Natur und zu ihrer Heimat der rote Faden, der sich durch das gesamte Album zieht (Bestes Besipiel „The Greater Niagara Circle Route“) .

10 der 16 Songs auf „Years (by one thousand fingertips)“ entstanden innerhalb von drei Tagen im Keller von Mutter & Vater Romano. Ursprünglich wieder nur als „Zwischenprodukt“ geplant (bevor man sich an den eigentlichen „Marriage“-Nachfolger wagen wollte), zeigten sich Band und Label von dem bisherigen Resultat beiderseitig begeistert und in wenigen Tagen entstand der Rest des Albums.

Während wir uns bereits auf die nächsten Konzerttermine freuen, sind in Kanada bereits neue Songs am entstehen und Daniel Romana arbeitet nebenbei auch noch am neuen City and Colour Album – Stillstand ist, bei Attack in Black zumindest, auf lange Zeit nicht in Sicht.