Date Release: 
06.04.2012

Hour Of Penance - Sedition

VÖ 06.04.2012

Prosthetic Records / Sony

Presse/Online (Niels)

------------------------------------------

 

The brand new album from Italy’s state-of-the-art death metal maelstrom that is HOUR OF PENANCE.  A blasting masterpiece of the highest unholy order from connoisseurs of prime Behemoth, Nile, Decapitated and classic Morbid Angel. Death metal is more than just music. Death metal is the aural expression of humanity's darkest side, of devastation, sorrow and the harbingers of mankind's own inhumanity & ultimately its destruction. Death metal is not a trend, a fashion parade or a means to an end.  It is much more than that. It is a way of life. A life in death.

This is the doctrine HOUR OF PENANCE spew forth with unrelenting musical veracity through their sickening, mind-obliterating auditory assault on the senses. Forged in the dark shadows of "The Holy Capital", this most unholy of quartets have steadily been making a name for themselves as one of the most intense, talented and impressive, both in the studio & live onstage, modern death metal bands around.

These tyrannical troubadours of brutality have so far spread their plague of destruction across the breadth of the European continent from pulverizing festivals in Portugal & Spain, in the West laying waste to Germany, the Netherlands & central Europe to besieging the Czech Republic in the East. Fresh from playing all manner of festivals including SWR Fest (Portugal), Neurotic Deathfest (Netherlands), Brutal Assault, headlining on home soil (Tattooing Death Fest, Italy) and numerous German gatherings (from Deathfeast Open Air to Summerblast, even headlining Ludwigshafen Fest) the band have also subjected the masses to a master-class in precision brutality by touring Europe with Kansas' finest, ORIGIN in a match made in the bowels of hell itself.

HOUR OF PENANCE are poised to strike & devastate the ears of the loyal disciples of death metal once more with a merciless master class in brutality entitled 'Sedition'.  Unleashing a likely tour de force in maniacal death metal brutality, a celebration of music in its darkest and most inhuman form, HOUR OF PENACE have ascended to an even greater height of precision savagery.

Date Release: 
30.03.2012

Primitive Weapons - The Shadow Gallery

VÖ: 30.03.2012

Prosthetic Records/Sony

Presse/Online (Niels)

---------------------------------------------------------

…a devilish churn full of rolling toms, monolithic feedback, and throat-shredding yowls, all shooting into the cosmos like vintage Cave In - THE VILLAGE VOICE

 

The Prosthetic debut from Brooklyn, New York’s PRIMITIVE WEAPONS; forward-thinking heavy metallic post-hardcore fusing dark overtones of Tombs with the drive of Kylesa and a potent Dischord / DC Hardcore vibe with elements of classic “The Lurid Traversal Of Route 7” era Hoover. 

 

One of the most exciting and vibrant heavy music propositions to come out of New York City in some time, PRIMITIVE WEAPONS showcase their urgent and intelligently focused brand of metallic post-hardcore right here on “The Shadow Gallery”. Featuring Arthur Shepherd of seminal NYC  hardcore outfits Mind Over Matter and Errortype : Eleven in their ranks, PRIMITIVE WEAPONS entered the studio in 2010 with renowned producer Alex Newport of Fudge Tunnel to record a self released debut EP. This powerful opus alongside triumphant SXSW shows sponsored by Thrasher Magazine and Converse alongside Eyehategod, Pentagram and Ancient Wisdom caught the attention of Prosthetic Records. Upon signing to the label, PRIMITIVE WEAPONS returned to the studio to record “The Shadow Gallery” with Dean Baltulonis (Madball, Agnostic Front, Most Precious Blood) at Wild Arctic Studios in August of 2011.  

 

facebook.com/primitiveweapons

Date Release: 
30.03.2012

UNISONIC - Unisonic

VÖ: 30.03.12

Label/Vertrieb: earMUSIC / edel

Presse/Online: Niels

 

 

Michael Kiske (Gesang)

Kai Hansen (Gitarre)

Mandy Meyer (Gitarre)

Dennis Ward (Bass)

Kosta Zafiriou (Schlagzeug)

 

Mit Begriffen wie Allstar-Band oder Supergroup sollte man generell vorsichtig hantieren, denn nicht Wenige bedienen sich solcher Superlative allzu leichtfertig beziehungsweise geradezu inflationär. Allerdings: Im Fall der neuen Formation UNISONIC ist eine zumindest enthusiastische Wortwahl durchaus angebracht, denn mit Michael Kiske (Gesang), Kai Hansen (Gitarre), Mandy Meyer (Gitarre), Dennis Ward (Bass) und Kosta Zafiriou (Schlagzeug) besteht diese aufregende neue Band nicht nur aus erstklassigen Könnern ihres Metiers, sondern aus einigen der renommiertesten Musikern der europäischen Rock- und Metal-Szene. Kein Wunder also, dass schon jetzt hinter den Kulissen (und zeitweise auch bereits davor) ein riesengroßer Trubel herrscht. Am 27. Januar 2012 wird über earMUSIC/Edel die erste EP IGNITION veröffentlicht, am 23. März 2012 folgt dann das mit Hochspannung erwartete selbstbetitelte Debütalbum. Angesichts des deutlich vernehmbaren medialen Blätterrauschens gibt es keinerlei Zweifel: UNISONIC sind zurzeit in aller Munde!

 

Die künstlerischen „Vorleben“ der fünf Beteiligten muss man eigentlich nicht mehr explizit erläutern. Michael Kiske war bekanntlich von 1986 bis 1993 bei Helloween und sorgte mit seiner klaren und charismatischen Stimme maßgeblich für den internationalen Durchbruch der Hamburger Band. Kai Hansen war seinerzeit Gitarrist und einer der Hauptkomponisten bei Helloween, nach seinem Ausstieg gründete er die ebenfalls erfolgreiche Formation Gamma Ray und gehört mit ihr bis heute zu den festen Größen der Melodic Metal-Community. Bassist Dennis Ward und Schlagzeuger Kosta Zafiriou kennen Fans und Medien von der Karlsruher Gruppe Pink Cream 69, für Fachleute von je her der Inbegriff des guten (Rock-) Geschmacks. Dennis Ward hat sich überdies als Produzent vieler gelungener Veröffentlichungen eine glänzende Reputation erarbeitet, seine Referenzen reichen von Angra und Axxis über House Of Lords und Krokus bis zu Primal Fear oder auch Place Vendome. Last but not least Mandy Meyer: Der Schweizer Gitarrist gehörte von 1996 bis 2004 zu Gotthard und war anschließend bis 2008 Mitglied bei Krokus.

 

Gegründet wurde UNISONIC im Herbst 2009 zunächst als Quartett (ohne Kai Hansen), ihre ersten künstlerischen Duftmarken setzte die Band im Sommer 2010 beim Masters Of Rock Festival in Tschechien und beim Swedenrock Festival. Speziell für Michael Kiske, der aufgrund der fruchtbaren Zusammenarbeit mit Dennis Ward und Kosta Zafiriou bei Place Vendome wieder Lust auf eine amtliche Band hatte, waren dies ganz besondere Ereignisse: „Egal wie gut du als Solokünstler bist, eine richtige Band hat eine weitaus größere Energie und war für mich der beste Anlass, nach 17 Jahren wieder Konzerte zu geben. Ich bin total begeistert, mit UNISONIC auf die Bühne zurückzukehren!“ Als Kiske zudem wenig später als Gast der Welttournee von Avantasia erstmals auch wieder mit Kai Hansen gemeinsam auf der Bühne stand und sich sofort die alte Magie zwischen den beiden ehemaligen Helloween-Kollegen einstellte, kam die Idee auf, aus dem Quartett UNISONIC ein Quintett werden zu lassen. Nach der ungeteilten Zustimmung von Meyer, Ward und Zafiriou wurde Hansen als fester Neuzugang bestätigt.

 

Für die Bandmitglieder steht fest, dass es in dieser Konstellation keine halben Sachen gibt sondern die Gruppe für alle Beteiligten auch perspektivisch einen hohen persönlichen Stellenwert behalten wird. „Ein reines Projekt braucht die Welt nicht“, erklärt unmissverständlich Kai Hansen, der gemeinsam mit Ward und Meyer für das Songwriting bei UNISONIC verantwortlich ist und von Beginn an klare Visionen vor Augen hat: „Ich würde unseren Stil als härteren Hard Rock definieren, der sehr flexibel und variantenreich klingt und dennoch wie aus einem Guss kommt.“ Gemeint sind Stücke wie der geradlinige Titeltrack ´Unisonic`, der all das in sich vereint, was diese Band an Stärken und Stilmerkmale mitbringt, aber eben auch Hymnisches á la ´Star Rider`, Orchestral-Atmosphärisches wie ´No One Ever Sees Me` aus der Feder von Michael Kiske oder Experimentelles der Sorte ´I´ve Tried`. Hansen: „Spätestens bei den ersten gemeinsamen Proben festigte sich endgültig der typische UNISONIC-Stil, zumal Dennis und ich schnell merkten, dass wir hinsichtlich unserer musikalischen Zielrichtung auf absolut gleicher Wellenlänge liegen.“

 

Ab Januar 2012 werden UNISONIC also (rockige) Fakten sprechen lassen: Die Vorab-EP enthält neben den beiden Albumtracks ´Unisonic` und ´My Sanctuary` eine beim 2011er Loud Park Festival in Tokyo/Japan aufgenommene Fassung des Helloween-Klassikers ´I Want Out` sowie eine Demoversion des Albumsongs ´Souls Alive`. Für das komplette Album hat die Band im Herbst 2011 insgesamt 14 Nummern aufgenommen, von denen voraussichtlich zwölf den Weg auf die Debütscheibe finden werden.

 

Apropos Loud Park Festival: Die grandiosen Resonanzen auf die ersten Auftritte dieser furiosen Truppe zeigen, wie groß schon jetzt die Euphorie um UNISONIC ist. „Das war wirklich ganz großes Kino“, zeigt sich auch Kai Hansen noch immer beeindruckt, „es war das erste Mal, dass wir in der jetzigen Fünferbesetzung auf der Bühne standen, und es hat unheimlich viel Spaß gemacht. Wir können die nächsten Gigs kaum abwarten.“ Geplant ist eine Headliner-Tournee durch Südamerika und Japan im April und Mai 2012, direkt anschließend wird die Gruppe auf diversen europäischen Sommerfestivals zu sehen sein. Es kündigt sich also wahrhaft Großes an, zumal alle wichtigen Parameter jetzt vorhanden sind, nämlich eine 4-Track EP, ein komplettes Album, diverse Konzerttermine und vor allem – wie schon der Namen verrät – eine einzigartig klingende neue Band: UNISONIC!

 

www.unisonic.de

Date Release: 
23.03.2012

Axel Rudi Pell - Circle Of The OathVÖ: 23.03.2012Steamhammer/SPVPrint: Niels

 Axel Rudi Pell feiert in diesem Jahr sein 23. Jahr als Solo-Künstler und hat in der Zeit mehr als 1.000.000 Einheiten verkauft!   Wir befinden uns im Jahre 2012 n. Chr. Die ganze Musikbranche ist von der größten Krise seit 50 Jahren betroffen...Die ganze Branche? Nein! Eine von einemunbeugsamen Idealisten geführte Band hört nicht auf, erbitterten Widerstand zuleisten.Axel Rudi Pell ist zwar nicht im Besitz eines Zaubertrankes, aber er hat ein Geheimrezept, von dem sich bis jetzt weltweit 1.5 Millionen Fans haben überzeugenlassen. So simpel wie genial: Pell gibt die Musik seiner Jugend, den klassischenHardrock, an die nächste Generation weiter. Motivation war dabei noch nie dasProblem. Pell muss sich eher zügeln, weil ihm die Ideen wie von selbst zufliegen. Als im September 2011 die vierte Ausgabe seiner „Ballads“ in den Läden steht (und aufPlatz 29 in die deutschen Charts einsteigt), ist das nächste Studioalbum längst fertig komponiert. Die Arbeiten zu „Circle Of The Oath“ beginnen Ende November. Es istARPs 14. (in Worten: vierzehntes!) Studioalbum mit eigenem Material.Bei dieser Kreativität wundert es nicht, dass der Terminplan des Bochumer Gitarristen bis 2017 steht. Pell überlässt nichts dem Zufall.Auch bei dieser Produktion hat er sich auf sein eingespieltes deutsch-amerikanisches Team verlassen. Nichts Neues also? Ja und nein. Die Abläufe sind dieselben geblieben:Pell komponiert und textet die Songs, die Band nimmt sie unter der Regie von Pell und seinem Engineer Charlie Bauerfeind auf; meist getrennt voneinander, wasnatürlich dem Umstand geschuldet ist, dass mit Sänger Johnny Gioeli und Mike Terrana zwei umtriebige Amerikaner involviert sind. Aber Technik und Routinemachen es möglich, dass die Produktion eines ARP-Albums im Vergleich zu vor 20 Jahren mittlerweile eine kurzweilige Angelegenheit geworden ist.Genau wie das Ergebnis: „Circle Of The Oath“ ist ARP pur, aber mit einer deutlich größeren Bandbreite versehen als die bisherigen Werke. Musikalisch, aber auch vorallem textlich. Wo sich Pell früher in eine Phantasiewelt voller Fabelwesen flüchtete, stehen heute nachdenkliche Zeilen.  Wo bei anderen Künstlern, die so lange im Geschäft sind wie Axel Rudi Pell, meistens der Weg das Ziel ist, kann man in diesem Fall nach fast einemVierteljahrhundert Solokarriere attestieren: Der Weg zum Ziel ist erreicht. Nie war Pell so ausgeglichen, nie war er so wertvoll wie heute! In stürmischen Zeiten sindKonstanten wichtig, Axel Rudi Pell ist eine davon.Bio: Pells Karriere begann 1980 mit der Formation Steeler, einer Band, die von ihrem kommerziell erfolgreichsten Werk Strike Back mehr als 30.000 Exemplare verkaufen konnte und 1988 ihr viertes und letztes Album Undercover Animal veröffentlichte. Im November des gleichen Jahres formierte Pell mit Jörg Deisinger (Ex- Bonfire), Schlagzeuger Jörg Michael, Bassist Thomas Smuszynski (Ex- U.D.O.) und dem amerikanischen Sänger Charlie Huhn (Ted Nugent, Gary Moore, Victory) seine eigene Band. Bereits ein Jahr später stand mit Wild Obsessions das Debütalbum in den Geschäften, gefolgt von Nasty Reputation, für das Pell den US-Frontmann Rob Rock (M.A.R.S, Impellitteri) verpflichtete, der jedoch schon auf der anschließenden Deutschlandtournee durch den ehemaligen Malmsteen-Sänger Jeff Scott Soto ersetzt wurde. Mit Soto als neues Bandmitglied untermauerte das dritte Album Eternal Prisoner (1992) nachhaltig, dass die Gruppe von Beginn an einen eigenen, unverwechselbaren Stil gefunden hatte. Im darauf folgenden Jahr veröffentlichte Pell The Ballads, ein Album mit seinen gelungensten Rock-Balladen. Mit Between The Walls (1994) und dem Live-Album Made In Germany hielt der Bochumer auch in der post-Grunge Ära unbeirrbar an seinem typischen Stil fest. Das folgende Black Moon Pyramid (1996) konnte sich als zweites Pell-Album in Folge in den deutschen Albumcharts platzieren. Mit einem thematisch durchgehenden Konzept über übersinnliche Geschichten kam ein Jahr später das achte Opus Magic in die Läden. Auch Magic verzeichnete eine Charts-Notierung, gefolgt von Oceans Of Time, dem bis dato meistverkauften Album der Axel Rudi Pell-Band, und der Fortsetzung des Balladenkonzeptes (The Ballads II, 1999). Nach dem Ausstieg von Jeff Scott Soto heuerte Pell für die Produktion von Oceans Of Time, The Ballads III und die 2000er Veröffentlichung Masquerade Ball den amerikanischen Sänger Johnny Gioeli (Ex- Hardline) an, der mit seiner charakteristischen Stimme anschließend auch Shadow Zone (2002) und Kings & Queens (2004) nachhaltig veredelte. Mit Mystica (2006) und dem Cover-Werk Diamonds Unlocked schlossen sich zwei weitere Klassewerke an. Das Studioalbum Tales Of The Crown (2008) überraschte mit einigen Neuerungen und schaffte es bis auf Platz 41 der deutschen Albumcharts. Ein ähnlicher Siegeszug wiederholte sich  mit The Crest  (2010), welches auf Platz 22 in die deutschen Charts einstieg. The Ballads IV (2011) stieg auf Platz 29 ein und enthielt die Single „Hallelujah“, zu der auch ein Video gedreht wurde. Nun steht Circle Of The Oath in den Startlöchern und wird keinen Fan enttäuschen. Pell at it`s best!  Tour: “Circle Of The Oath-Tour 2012”AXEL RUDI PELLSpecial guest: MAD MAX20.04. D-Hannover – Capitol24.04. D-Langen – Neue Stadthalle25.04. D-Saarbrücken - Garage27.04. D-Nürnberg – Hirsch28.04. D-Kaufbeuren – All-Karthalle29.04. CH-Pratteln – Z701.05. D-Erfurt – HsD02.05. D-Berlin – Columbia Club04.05. D-Bochum – Zeche (ausverkauft)05.05. D-Bochum – Zeche (ausverkauft)06.05. D-Bochum - ZecheFestivals:28.07. D-Seebronn – Rock Of Ages Festival02.08.-04.08. D-Wacken Open Air

Date Release: 
24.02.2012

EVERLAST - Songs of The Ungrateful Living

VÖ: 24.02.2012

Label/Vertrieb: Long Branch Rec. / SPV

Presse/Online: Hanno/Olli

Inmitten von Jahren der wirtschaftlichen und politischen Unruhen liefert Grammy Gewinner EVERLAST mit seinem neuen Album Songs Of The Ungrateful Living den Soundtrack für die moderne Gesellschaft. Ein Album das sich seine Inspiration aus scheinbar zusammenhanglosen musikalischen und thematischen Ecken der Welt holt und auf ergreifende Weise nicht nur den turbulenten Zustand unserer Gesellschaft und deren Bürger beschreibt, sondern auch das ungenutzte Potenzial beider aufzeigt.Nach seiner erfolgreichen Zeit mit House Of Pain schockte EVERLAST 1998 mit seinem Soloalbum Whitey Ford Sings The Blues die Musikwelt. Auf dem aus Blues, Folk, Country und Rap inspirierten Album demonstrierte EVERLAST eindrucksvoll sein stimmliches und musikalisches Können. Titel wie „What it’s like“ und „Ends“ wurden zu Welthits und sorgten für über 3 Millionen verkaufte Alben.Seit seinem Debut entwickelte sich EVERLAST zu einem der erfolgreichsten und anerkanntesten Künstlern der Branche und arbeitete erfolgreiche mit Weltstars wie SANTANA zusammen, deren gemeinsame Single „Put your lights on“ mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Mit den ehemaligen House Of Pain Mitgliedern Danny Boy &  DJ Lethal gründete er zusätzlich die Hardcore Rap Formation La Coka Nostra.

www.martyr-inc.com

 

Date Release: 
17.02.2012

ROBERT ELLIS - Photographs

VÖ: 17.02.2012

Label/Vertrieb: New West Rec. / ADA Global/Warner

Presse/Online: Olli

Mit seinem Album „Photographs“ geht Robert Ellis im Februar erstmals auf Europatournee. Das Spin Magazin hatte ihn in seiner "30 can't miss bands" Liste beim CMJ Music Marathon 2011 und auch von der Fachpresse wie Mojo oder Uncut gab es herausragende Kritiken. „Photographs“ wird im Februar europaweit über New West Records im Vertrieb von ADA Global/Warner Music erscheinen. Auf “Photographs” präsentiert Ellis in alter Vinyl-Tradition, zwei unterschiedliche Seiten seines Songwritings, Ellis selbst dazu: "The A-side represents a more folksy, dark side of the music while the B-side is a full band country sound. While the songwriting is all very personal, the arrangement and distinct style difference is meant to reference and pay homage to all of the great artists who have influenced me." Im vergangenen Jahr spielte der erst 22jährige Songwriter u.a. mit Hayes Carll. John Doe, Dawes, Old 97’s, Jason Isbell, Justin Townes Earle, Jamey Johnson, Jonny Corndawg und mit einem seiner Helden, George Jones.  Mit den großartigen Dawes kommt Ellis im Februar nun auch nach Deutschland und wird die Band in Hamburg, Berlin und Frankfurt supporten. Um mehr über die Platte und über Robert Ellis zu erfahren, gibt es an dieser Stelle ein EPK

http://www.youtube.com/watch?v=pXB9egFdmh0

22.02. Hamburg, Molotow*

23.02. Berlin, Magnet*

24.02. Frankfurt, Yellow Stage*

*als Support von Dawes "Equally inspired by Jackson Browne and George Jones." -NY Times "the amiable singer projects a Zen sense of calm, part Gram Parsons and part John Darnielle, whether he's singing about growing old or getting even. He's only 22, but sounds well acquainted with both" -Spin "Beautifully simple songs that will strike a chord from Tennessee to Trondheim." – Mojo (4 stars) “The Sound of young Texas! Fine folk/country alchemy” - Uncut (4 stars) “The quiet perfection of each song. The knockout songwriting. The curator's knowledge. And the timeless voice.” The Associated Presshttp://robertellismusic.com 

http://www.facebook.com/#!/robertellismusic

 

Date Release: 
24.02.2012

KRISTOFFER & THE HARBOURHEADS - Little Goes A Long WAY

VÖ: 24.02.2012

Label/Vertrieb: Ferryhouse Productions/Warner Music

Presse/Online: Olli

es war durchaus ein weiter Weg für Kristoffer Ragnstam, bis er zu dem lässig erzählenden Song-Künstler wurde, der er heute ist. Er nahm so manchen Umweg, machte es sich nicht leicht – und war stets auf der Suche nach seinem ganz eigenen Klang: Der lange Weg zu sich selbst, zu den kleinen zündenden Details, die seine Musik nun auszeichnen.Auf dem Weg zum Kern seines Sounds bog er bewusst mehrfach ab, um Erfahrungen zu sammeln. In Hamburg lebte er ein Jahr, um als Sound-Engineer zu arbeiten, in Japan schrieb er Musik zu den Independent-Filmen von Youchi’ro Tanaka. Alles nur, um zum Wesen seiner eigenen Musik zu finden und sich genug Know-how anzueignen, damit er seine behutsam instrumentierten Lieder ganz alleine aufnehmen kann. Seine bisherigen zwei Alben „Sweet Bills“ und „Wrong Side of the Room“ sowie die zuletzt erschienene EP „Homemade“ wurden weithin befeiert. Man bezeichnete ihn als „den schwedischen Beck“. Man nannte ihn den Soulmate von Moneybrother. Man rühmte seine funky aus der Hüfte geschossenen Songs ebenso wie seine humorvollen Texte, mit denen er dem Unbill der Welt begegnet, indem er seine Unzufriedenheiten in ironische Überhöhungen verpackt. Es folgten Tourneen mit Mumford & Sons und Telekinesis, als Backing Band von Maia Hirasawa und gemeinsam mit Debbie Harry; es folgten weitere Reisen – und die Einsicht, dass man mit der Suche noch lange nicht am Ende ist. Denn nachdem er seine Musik bislang meist alleine in Form gebracht hatte, fühlte er gemeinsam mit seiner Backing Band, den Harbourheads – bestehend aus Joel Lundberg und Emil C. Rinstad – den Wunsch nach einer erneuten Veränderung. Hier kommt Ryan Kelly ins Spiel.Kelly, der zuvor schon für Größen wie Lou Reed und John Legend gearbeitet hatte, tat, was wohl nur wenige durchgestanden hätten – gegen allen Widerstand von Ragnstam setzt er seine Vision durch: ein Album, das so frisch und ungekünstelt klingen sollte wie nur möglich.. Ein Album, das so live gespielt wirkt, wie das im Studio nur geht. Ein Album, das die Essenz der Band, deren alltägliches Leben und deren Routine einfängt, destilliert und einen ganz eigenen Sound definiert. Das Ergebnis „Little Goes the Long Way“, entstanden in zwei Wochen intensivster Arbeit, ist zweifellos Kristoffer Ragnstams aufregendstes Album geworden. Zum lässigen Soul-Element der 60er und den progressiven Psych-Rock-Ausflügen in die 70er gesellen sich nun kraftvoll peitschende Songs, wuchtige Hammond Orgeln, verstimmte Schifferklaviere, billige japanische Synthies, toller Raumhall und eine erzählende Lässigkeit, die selbst einen Adam Green ganz neidisch werden lässt. Das Video zu „Whyte & Black“ gibt es hier:

http://www.youtube.com/watch?v=gNbZl1dTUbM 

und bei facebook gibt es schon vier Tracks des Albums zu hören

http://www.facebook.com/pages/Kristoffer-And-The-Harbourheads/2981834368... Auf Konzertreise geht es auch bald, Daten werden in kürze bekanntgegeben.

http://www.harbourside.se

http://www.facebook.com/pages/Kristoffer-And-The-Harbourheads/2981834368...

 

Date Release: 
17.02.2012

MULL HISTORICAL SOCIETY - City Awakenings

VÖ: 17.02.2012

Label/Vertrieb: Xtra Miles Recordings/Souldfood Music

Presse/Online: Olli

After releasing two critically albums – ‘The Water’ (2008) and ‘Island’ (2009) – under his own name, Colin MacIntyre marks the tenth anniversary of his debut album ‘Loss’ with the first Mull Historical Society album since 2005.

Titled ‘City Awakenings’, the album is MacIntyre’s first under a new deal with Xtra Mile Recordings (Frank Turner, I Am The Avalanche) and will be released on February 17th.

 Produced by the Grammy-winning Dom Morley (Amy Winehouse, Mark Ronson, Grinderman), ‘City Awakenings’ features ten new MacIntyre compositions which offer a tribute to Glasgow, London and New York; the three cities which have most influenced the musician as an islander abroad. MacIntyre also co-produced the album closer ‘Thameslink (London's Burning)’, which he first performed on acoustic guitar at his father’s funeral (his father’s death inspired ‘Loss’).

“Cities have been an explosion of the senses to me,” says MacIntyre. “The songs are breezy pop, some are widescreen things, and some are more minimalist, punchy tales of finding yourself in the city, leaving them, arriving in them, burning them, living in them, and what its like for a child to see one of them for the first time. I remember that. They are mostly upbeat songs about people living their lives."

Auch ein Promotrip ist für Anfang 2012 in Planung, eine Tour folgt im Frühjahr

WWW.COLINMACINTYRE.COM

Date Release: 
09.03.2012

 

ROSE HILL DRIVE - AMERICANA

VÖ: 09.03.2012

Label/Vertrieb: The Organisation/Souldfood Music

Print/Online: Olli

nach knapp zweijähriger Pause meldet sich mit Rose Hill Drive einer der aufregendsten Newcomer der Retro-Rock-Szene der vergangenen Jahre zurück.   2003 begannen die Brüder Daniel und Jacob Sproul zusammen mit ihrem Kindheitsfreund Nate Barnes im Keller der Familie Sproul in Denver erstmals zusammen zu musizieren. Schnell entdeckten sie ihre gemeinsame Liebe für den Rock der 70er (die sie sich in den Folgejahren auch immer bewahrt haben, um bei ihren traditionellen Neujahrsshows gerne Rockklassiker wie z.B. Led Zeppelin II oder Who’s Next in Gänze zu spielen) und veröffentlichten 2006 ihr selbstbetiteltes Debüt und 2008 den Nachfolger „Moon Is The New Earth“. Während dieser Zeit tourte die Band u.a. mit Wilco, Gov’t Mule, The Black Crowes, Queens Of The Stone Age, Van Halen, Aerosmith, Stone Temple Pilots und The Who.   Mit Jacob, der vom Bass an die Gitarre wechselte und Neuzugang Jimmy Stofer am Bass gibt es mit dem dritten Album „Americana“, das in Deutschland am 09. März erscheinen wird, nun endlich wieder neues Material zu hören.   Als Vorgeschmack hier bereits zwei Videos aus „Americana“

 Video „Psychoanalyst“

http://www.youtube.com/watch?v=66oqIUnvP_E 

Video „Telepathic“

http://www.youtube.com/watch?v=rjzFH52sRYw 

Wer noch ein bisschen mehr über die Band erfahren möchte, dem sei das folgende Interview empfohlen:

http://www.youtube.com/watch?v=2LP1PzK-qj0

http://www.rosehilldrive.com 

Date Release: 
10.02.2012

MARIBEL - Reveries

VÖ: 10.02.2012

Label/Vertrieb: Splendour/Soulfood Music

Presse/Online: Olli

Critically acclaimed Oslo four-piece Maribel have resurfaced recently by announcing their second album Reveries this January on Oslo based label Splendour (of Montreal, Harrys Gym, Siinai). Blending shoegaze and dream-pop with cinematic influences Maribel create dark, distorted throwback pop. The tracks are guided by the breathy siren call of their newly added East-German lead singer Rebekka Markstein. As female vocals intertwine with those of songwriter/ lead guitarist Pål Espen Kapelrud, one is likely to recall the oft-referenced My Bloody Valentine or the Raveonettes.

 

On the back of their debut album “Aestheircs” (produced by Serena-Maneesh frontman Emil Nikolaisen) the band earned high praises form the Norwegian press and heaped praise from the likes of Drowned in Sound (UK), Soundvenue (DK) and GAFFA (DK) amongst others. It also saw Maribel implode, break-up and then reform with a new line-up including Pica Pica’s Rebekka Markstein on vocals and Bjarne Stensli (Harrys Gym) on percussion.

 

Maribel has toured in Scandinavia and the UK, including a warming up for Crystal Stilts and Interpol. In addition Maribel managed to captivate audiences at festivals such as Øya, Hove, SPOT, By:Larm and many others.  Of their set at SPOT in 2010 Clash Magazine said, Obvious influences from My Bloody Valentine, Lush and Slowdive (isn’t referencing to those bands the whole point anyway?) didn’t get into the way of what came to be an intense, feedback-laden sonic experience hinting at a very exciting follow-up. Looking forward to it.”

 

For their follow-up, they chose to co-produce the record with Bjarne Stensil (Harrys Gym) and received help from Emil Nikolaisen of Serena-Maneesh on synth and string arrangements, Nicolai Hængsle Eilertsen of Big Bang on organ and Stensil himself on percussion and drum programming. Of the recording process Pål Espen said, “I wanted the recording sessions on this album to be more experimental and open. I always have some notions of how I want the songs to sound, but I this time I also wanted the songs to evolve and grow while recording.”  

 

The band is known for noisy and chaotic pop with sugar sweet melodies that are often compared to My Bloody Valentine, Cocteau Twins or fellow Oslo shoegazers Serena Maneesh. However, since reforming Maribel sites their most important influences as film scores by like John Barry, Henry Mancini and Ennio Morricone. Darker and heavier sounds are accompanied by programmed percussion, which is supposedly influenced by hip-hop style sampling and looping. Pål Espen references many less obvious influences than early 4AD records; “If you listen closely there’s a lot of jazz inspiration on this album. I’ve been listening a lot to the classics: Peggy Lee, Nat King Cole, Astrud Gilberto etc. It’s not like it sounds exactly like that, but I tried hard to create a similar kind of mood that those great singers did… Rebekka [Markstein] has kind of a jazzy touch to her voice and it fit perfectly to the mood I wanted to create. Aesthetically speaking it doesn’t hurt that she looks like a French movie star from the 60s. She completed the album in many ways.”     

http://www.facebook.com/pages/MARIBEL/174556215022  

Syndicate content